Von der Gründung 1980- 1989

7. September 1980:

 

Der Sportfischerei-Verein Dotternhausen e.V. wird gegründet.
Die Vereinsführung:
  1. Vorstand – Hans Bussick
  2. Vorstand – Rolf Altenkirch
  3. Schriftführer – Fritz Lörcher
  4. Kassierer – Hans-Peter Treciak
  5. Ausschuss – Josef Bertsch, Josef Kasser, Hartwin Wiedl und Helmut Treciak
        

Diese acht Personen stellen die Gründer des Vereins dar!
Die Gründung wurde zunächst handschriftlich erfasst und dann ins Reine geschrieben.
Ebenso wurde die Satzung definiert.

14. September 1980:

 

Die amtliche Eintragung des Vereins ins Vereinsregister findet statt.

6. Dezember 1980:

 

Der Sportfischerei-Verein Dotternhausen e.V. wird der Öffentlichkeit durch die Presse vorgestellt.

1980:

 

Unsere Fischer waren schon immer gerne bei anderen Vereinen zu Gast.
Das Bild zeigt unsere erfolgreiche Mannschaft beim Preisfischen an der Donau.

 

 

Josef Kasser, Hans Bussick, Rolf Altenkirch
Axel Bussick

23. Mai 1981:

 

Der Sportfischerei-Verein Dotternhausen e.V. erhält die Möglichkeit, sich der Öffentlichkeit anlässlich eines Gemeindefestes persönlich vorzustellen und die Ziele des Vereins darzulegen.

5. Juli 1981:

 

Der Sportfischerei-Verein Dotternhausen e.V. stellt den Antrag auf Gleichstellung bei der Vereinsförderung an die Gemeinde Dotternhausen und eine Bauanfrage zum Ausbau des ehemaligen Mühlteiches „Große Wiese“ als Fischteich.

30. Oktober 1981:

 

Die Anträge stehen auf der Tagesordnung des Gemeinderats bei der Gemeinderatsitzung.
Unter dem Vorbehalt, dass der Sportfischerei-Verein die „Gemeinnützigkeit“ in seiner Satzung verankert, stimmt der Gemeinderat zu, den Verein in die Förderung durch die Gemeinde mit aufzunehmen.
Die erste kommunalpolitische Hürde ist genommen.
Der Antrag zum Ausbau des alten Mühlenweihers scheitert an den zuständigen Behörden und den Einsprüchen der angrenzenden Anwohner.

1981:

 

Ausflug an die Ostsee:

 

Von Links: Helmut Treciak, Harry Flatt, Josef Kasser und ein Freund

 

 

Ausflug an die Ostsee:

 

Von Links: Helmut Treciak, Hans Bussick, Josef Kasser und Harry Flatt

 

 

Rolf Altenkirch beim Fischerfest 1981

Anfang 1982:

 

Der Sportfischerei-Verein Dotternhausen e.V. stellt erneut einen Antrag an die Gemeinde und die Behörden zum Bau eines Fischteichs im Gewann „Unterer Weiher“. Ein weiterer Rückschlag für den Verein. Diesmal scheiterte es an der Naturschutzbehörde.

26. Juli 1982:

 

Nachtrag zur Satzung bezüglich der Gemeinnützigkeit und Änderung diverser Begriffe.

27. April 1983:

 

Der Sportfischerei-Verein Dotternhausen e.V. erhält den Zuschlag bei der Verpachtung des Dorfweihers und des Katzenbachs.

4. Mai 1983:

 

Alle Gewässer auf der Gemarkung Dotternhausen werden vom Sportfischerei-Verein Dotternhausen e.V. auf zwölf Jahre gepachtet.

1983-1984:

 

Der Dorfweiher wird entschlammt und saniert.

1984:

 

Dieses Jahr ist für den Verein von großer Bedeutung. So konnte das erste Königsfischen am eigenen Weiher durchgeführt werden.
Bei den Aktiven:
Fischerkönig 1984:        Harry Flatt
Pokalgewinner 1984:      Helmut Mattes
Bei der Jugend:
Fischerkönig 1984:        Michi Flatt
Pokalgewinnerin 1984:   Gaby Bussick
In den folgenden Jahren kümmern sich die Fischer um die Gewässer, deren Aussehen und den Fischbestand. Regelmäßige Arbeitseinsätze der gesamten Mitglieder lassen den Dorfweiher zu einer Idylle der Natur werden.
Die jährlichen Fischerfeste mit Gäste- und Königsangeln lassen den Verein zu einer festen Größe in der Gemeinde und weit über Dotternhausen hinaus werden. Dass man bei diesen Festen einen ausgezeichneten Fisch essen kann, ist vor allem den Fischköchen Erich Schlotter, Rolf Altenkirch und Rainer Hämmerl zu verdanken. Die Feste finden in einem gemütlichen kleinen Festzelt statt. Dies wurde eigens dafür von der Schlossertruppe des Zementwerks und den Mitgliedern Helmut Treciak, Hans-Peter Treciak, Josef Bertsch und Hartwin Wiedl in der Schlosserwerkstatt des Zementwerkes gebaut.

1. September 1989:

 

Einrichtung einer eigenen Werkstatt und eines Lagerraumes. Ein hierfür gemieteter Stall wurde von den Mitgliedern unter der Führung von Hans-Peter Treciak zu einer schmucken Werkstatt ausgebaut. Später soll hier die Fort- und Ausbildung der Fischer und Jungfischer stattfinden.

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